Sucht ihr nach einer Maschine, die euch im Krieger-Event zum Sieg führt? Dann seht euch diese atemberaubenden Panzer an, die von der Geschichte und den Kriegern selbst inspiriert sind!
Auf dem Schlachtfeld braucht jeder Krieger sein treues Ross. Deshalb haben wir vier neue Premium-Panzer erschaffen, die von den Fraktionen des Krieger-Events inspiriert sind. Schnappt euch euren Favoriten und erklimmt die Spitze des Turniers!
Holt euch den Ruishi und den Reiter einzeln vom 12. Mai bis zum 18. Mai, den Praetor und den Hatamoto vom 19. Mai bis zum 25. Mai oder alle zusammen in einem Megapaket bis zum 1. Juni.
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Reiter
Über Jahrhunderte hinweg genossen Ritter in ganz Europa großes Ansehen, waren aber gleichzeitig auch gefürchtet; sie kämpften im Namen eines Herrschers oder als Mitglieder eines religiösen Ordens. Viele Ritter wurden schon von Kindesbeinen an im Umgang mit verschiedenen Waffen ausgebildet, die sie im Nahkampf gegen den Widersacher einsetzen konnten: Breitschwerter, Flegel, Falchions usw. Sie ritten zu Pferd in die Schlacht und kämpften voller Zuversicht, geschützt durch ihre Rüstung und gestärkt durch ihren Glauben an den Kodex, zu dessen Einhaltung sie sich verpflichtet hatten. Dieses Fahrzeug mag zwar kein edles Ross sein, doch es zollt den Traditionen und Bräuchen der Ritter Respekt.
- Inspiriert von der Widerstandsfähigkeit einer Ritterrüstung wurde der Reiter speziell für die Dominanz an vorderster Front entwickelt.‑ Ein verstärkter Harnisch schützt die Wannenfront, eine Schottpanzerung als Brustplatte verstärkt die obere Glacis, und Rammböcke stehen bereit, falls ihr euch für ein Duell mit dem Gegner entscheidet.‑‑
- Unter den Panzern der Epoche 1 zählt der Reiter zu den am stärksten gepanzerten, wehrt gegnerisches Feuer souverän ab und hält die Stellung, wo andere fallen.
- Natürlich ist kein Ritter ohne Lanze komplett. Die Kanone des Reiter bietet hohe Durchschlagskraft, beachtlichen Schaden und eine hervorragende Genauigkeit – alles, was ihr braucht, um entscheidende Schläge auszuteilen und eure Gegner zurück in den Stall zu schicken.
Technische Daten: Reiter
- Matchmaking: Epoche 1
- Panzer-EP-Bonus: 15 %
- Silber-Bonus: 55 %
- Kommandanten-EP-Bonus: 15 %
- Strukturpunkte: 2100
- Motorleistung: 1100 PS
- Leistungsgewicht: 16,84 PS/t
- Höchstgeschwindigkeit: 60,5 km/h
- Geschwindigkeit rückwärts: 20,3 km/h
- Wannendrehgeschwindigkeit: 38 Grad/s
- Turmdrehgeschwindigkeit: 30 Grad/s
- Durchschlagskraft: 270/330/80
- Schaden: 400/400/520
- Zielerfassung: 2,1 s
- Genauigkeit: 0,33 m
- Feuerrate: 5,71 Schuss/min
- Nachladezeit: 10,5 s
- Schaden pro Minute: 2284
- Geschützneigung: 8 Grad
- Geschützrichtwinkel: 20 Grad
- Munitionsvorrat: 48 Schuss
- Granatentyp 1/Geschwindigkeit: APCR/1475 m/s
- Granatentyp 2/Geschwindigkeit: HEAT/1050 m/s
- Granatentyp 3/Geschwindigkeit: HE/800 m/s
- Sichtweite: 450 m
- Funkreichweite: 610 m
- Erkennbarkeitsbereich im Stillstand: 415,4 m
- Erkennbarkeitsbereich während Fahrt: 436,55 m
Ruishi
Obwohl Chinas Qin-Dynastie nur knapp fünfzehn Jahre Bestand hatte, übte Qin Shihuang, der während dieser Zeit mehrere verfeindete Staaten vereinte und als „Erster Kaiser“ in die Geschichte einging, einen starken Einfluss auf die Kultur aus. In seiner Grabstätte befanden sich die heute berühmten Terrakotta-Krieger, eine Sammlung von über 7000 Statuen, die angefertigt wurden, um den Kaiser nach seinem Tod zu bewachen. Die Statuen können als Symbol für die militärischen Tugenden Innovation, Stärke und Zielstrebigkeit gesehen werden – Tugenden, die auch im Design dieses Fahrzeugs zum Ausdruck kommen.
- Der Ruishi ist ein Jagdpanzer, der für Gefechte auf mittlere Distanz konzipiert wurde. Er ist mit einem Geschütz mit hoher Durchschlagskraft und hoher Granatengeschwindigkeit bewaffnet, wodurch er gegnerische Panzerung zuverlässig durchschlagen kann.‑‑
- Da er insgesamt nur leicht gepanzert ist, eignet er sich für einen schnellen und aggressiven Spielstil, bei dem er die Frontlinie mit offensivem Druck unterstützt, anstatt sich zum Überleben auf seine Panzerung zu verlassen.
- Raketen-Boosts verbessern seine Beweglichkeit und ermöglichen schnelles Neupositionieren, kühne Flankenmanöver und ein schnelles Überqueren des Schlachtfelds.
Technische Daten: Ruishi
- Matchmaking: Bis Stufe X
- Panzer-EP-Bonus: 10 %
- Silber-Bonus: 50 %
- Strukturpunkte: 1140
- Motorleistung: 900 PS
- Leistungsgewicht: 20,55 PS/t
- Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h
- Geschwindigkeit rückwärts: 22 km/h
- Wannendrehgeschwindigkeit: 34 Grad/s
- Turmdrehgeschwindigkeit: 26 Grad/s
- Durchschlagskraft: 268/330/53
- Schaden: 420/420/520
- Zielerfassung: 2,1 s
- Genauigkeit: 0,37 m
- Feuerrate: 5,83 Schuss/min
- Nachladezeit: 10,3 s
- Schaden pro Minute: 2449
- Geschützneigung: 8 Grad
- Geschützrichtwinkel: 10 Grad
- Drehlimit: -120/+120
- Munitionsvorrat: 50 Schuss
- Granatentyp 1/Geschwindigkeit: APCR/1478 m/s
- Granatentyp 2/Geschwindigkeit: HEAT/1153 m/s
- Granatentyp 3/Geschwindigkeit: HE/980 m/s
- Sichtweite: 370 m
- Funkreichweite: 750 m
- Erkennbarkeitsbereich im Stillstand: 329,26 m
- Erkennbarkeitsbereich während Fahrt: 375,48 m
- Raketenbooster: 5
- Raketenbooster-Dauer: 10 s
- Raketenbooster-Abklingzeit: 4 s
Praetor
Am Ende des zweiten Jahrhunderts v. Chr. leitete der Konsul Gaius Marius, selbst ein renommierter Feldherr, eine Reihe einschneidender Reformen ein, die das römische Heer nachhaltig veränderten. Die Armee wurde nun von der Regierung finanziert, was bedeutete, dass ihre Rekruten zu Berufssoldaten mit standardisierter Bewaffnung wurden. Dazu gehörten unter anderem das berühmte Kurzschwert und der bekannte Speer, und auch Bürger ohne Grundbesitz durften der Armee beitreten. Die Soldaten mussten ihre Ausrüstung selbst tragen, anstatt sie von Lasttieren transportieren zu lassen. Die Legionäre waren für ihre Disziplin und Taktik gefürchtet, und der Ruhm Roms nahm zu – und das alles spiegelt sich in diesem Fahrzeug wider.
- Mit der Disziplin eines römischen Prätors arbeiten die abgeschrägte Wanne und der Turm mit einer Geschützneigung von 10 Grad zusammen, um Hügel und Höhenzüge zu beherrschen und das Gelände in Panzerung zu verwandeln.
- Die ausgewogene Mischung aus Panzerung und Beweglichkeit verleiht die nötige Flexibilität, um im Gefechtsverlauf entschieden zu reagieren und sich Bedrohungen mit überlegter Autorität anzupassen.
Geschmiedet aus feinstem Stahl, trifft seine vom Pilum inspirierte Waffe zielsicher – sie durchschlägt gegnerische Panzerung und verursacht 400 Schaden.
Technische Daten: Praetor
- Matchmaking: Bis Stufe X
- Panzer-EP-Bonus: 5 %
- Strukturpunkte: 1900
- Motorleistung: 750 PS
- Leistungsgewicht: 15,03 PS/t
- Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h
- Geschwindigkeit rückwärts: 15 km/h
- Wannendrehgeschwindigkeit: 28 Grad/s
- Turmdrehgeschwindigkeit: 28 Grad/s
- Durchschlagskraft: 262/310/120
- Schaden: 400/400/515
- Zielerfassung: 1,9 s
- Genauigkeit: 0,37 m
- Feuerrate: 5 Schuss/min
- Nachladezeit: 12 s
- Schaden pro Minute: 2000
- Geschützneigung: 10 Grad
- Geschützrichtwinkel: 20 Grad
- Munitionsvorrat: 59 Schuss
- Granatentyp 1/Geschwindigkeit: APDS/1150 m/s
- Granatentyp 2/Geschwindigkeit: APDS/1350 m/s
- Granatentyp 3/Geschwindigkeit: HE/1067 m/s
- Sichtweite: 390 m
- Funkreichweite: 750 m
- Erkennbarkeitsbereich im Stillstand: 402,65 m
- Erkennbarkeitsbereich während Fahrt: 424,02 m
Hatamoto
Obwohl das Konzept des Samurai seinen Ursprung in den Kriegern hat, die im 8. und 9. Jahrhundert im Dienste japanischer Adliger standen, entwickelte sich der Samurai, wie wir ihn heute kennen, erst im späten 12. Jahrhundert, als der Minamoto-Clan ein militärisch geprägtes System der Feudalherrschaft installierte. In diesem System wurden Krieger – bekannt für ihre Kampfkunst und ihren geübten Umgang mit Waffen – zu Statthaltern und Verwaltern, die für die Auslegung und sogar die Ausarbeitung von Gesetzen zuständig waren. Dieses Fahrzeug ist eine Hommage an das Ansehen der Samurai sowie an die Stärke und Gewandtheit, für die diese Kriegerklasse bekannt ist.
- Dieser Elite-Samurai-Krieger ist mit einem schnell feuernden 105-mm-Primärgeschütz und einem sekundären, auf dem Dach montierten 2-Schuss-PALR-Werfer ausgestattet, was den Hatamoto zu einem Angreifer mit hohem Schaden macht.
- Er ist mit ERA-Blöcken ausgestattet, was guten Schutz gegen HE-, HEAT- oder PALR-Munition bietet.
- Nutzt den Reisemodus, um schnell in Position zu gelangen, und wechselt dann für präzises Zielen in den Feuermodus.
Technische Daten: Hatamoto
- Matchmaking: Epoche 2
- Panzer-EP-Bonus: 15 %
- Silber-Bonus: 55 %
- Kommandanten-EP-Bonus: 15 %
- Strukturpunkte: 2500
- Motorleistung: 900 PS
- Leistungsgewicht: 22,19 PS/t
- Höchstgeschwindigkeit (Reisemodus/Feuermodus): 65,6/30,3 km/h
- Geschwindigkeit rückwärts: 28,5 km/h
- Wannendrehgeschwindigkeit: 42 Grad/s
- Turmdrehgeschwindigkeit: 38 Grad/s
- Geschützneigung (Reisemodus/Feuermodus): 6/12 Grad
- Geschützrichtwinkel (Reisemodus/Feuermodus): 9/14 Grad
- Primärgeschütz: Yari
- Durchschlagskraft: 407/430/250
- Schaden: 460/460/570
- Zielerfassung (Reisemodus/Feuermodus): 2,1/1,9 s
- Genauigkeit (Reisemodus/Feuermodus): 0,33/0,23 m
- Feuerrate: 8,11 Schuss/min
- Nachladezeit: 7,4 s
- Schaden pro Minute: 3731
- Munitionsvorrat: 50 Schuss
- Granatentyp 1/Geschwindigkeit: APFSDS/1501 m/s
- Granatentyp 2/Geschwindigkeit: HEAT/1173 m/s
- Granatentyp 3/Geschwindigkeit: HE/760 m/s
- Raketen: Yumi-PALR-Werfer
- Durchschlagskraft: 700
- Schaden: 400
- Zielerfassung: 1 s
- Feuerrate: 4,62 Schuss/min
- Nachladezeit: 16 s
- Schaden pro Minute: 1848
- Schuss pro Magazin: 2
- Intra-Magazin-Nachladen: 10 s
- Munitionsvorrat: 20 Schuss
- Granatentyp 1/Geschwindigkeit: PALR/425 m/s
- Min. Scharfmach-Distanz: 100 m
- Min. Scharfmach-Schadensmultiplikator: 25 %
- Min. Scharfmach-Durchschlagsmultiplikator: 75 %
- Sichtweite: 530 m
- Funkreichweite: 650 m
- Erkennbarkeitsbereich im Stillstand: 390,65 m
- Erkennbarkeitsbereich während Fahrt: 418,1 m
- Aktivierungsdauer des Feuermodus: 1,2 s
- Deaktivierungsdauer des Feuermodus: 1 s