Der Schweizer Forschungsbaum zeichnet die Entwicklung der Schweizer Panzertruppen nach – von importierten leichten Panzern, die zu Ausbildungszwecken eingesetzt wurden, bis hin zu im Inland entwickelten mittleren Panzern. Bei älteren Fahrzeugen stehen Beweglichkeit und Aufklärung im Vordergrund, wohingegen bei neueren Panzern immer stärkere Geschütze, hervorragendes Geschütz-Handling und eine ausgezeichnete Geschützneigung im Fokus stehen.
Auf den Stufen VII bis IX erhaltet ihr Zugang zu sekundären Maschinenkanonen, bevor der Zweig im Panzer 74 der Stufe X seinen Höhepunkt erreicht. Dieser fortschrittliche Prototyp verkörpert das Nonplusultra in Sachen Schweizer Panzerentwicklung.
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MFT-17 „Moskito“
- Nation: Schweiz
- Stufe: I
- Klasse: Leichter Panzer
- Forschungskosten: 0 EP
- Kaufpreis: 0 Silber
Im Jahr 1921 erwarb die Schweiz die Basisversion des Panzers Renault FT vom französischen Hersteller Renault. Die Schweizer Armee gab diesem Fahrzeug die Bezeichnung MFT-17 „Moskito“ und nutzte diese Panzer der ersten Generation, damit sich die Besatzungen vor dem Start des eigenen Schweizer Panzerfahrzeugprogramms mit den Fahrzeugen vertraut machen konnten, sowie zu Ausbildungs- und Testzwecken. Es war ihre erste „Ausbildungsplattform“ für diese neue Klasse von Kampffahrzeugen. Der Renault FT war der erste Panzer mit klassischer Bauweise und einem drehbaren Turm – wie nahezu alle modernen Panzer.
Technische Daten: MFT-17 „Moskito“ (vollständig verbessert)
- Matchmaking: Bis Stufe II
- Strukturpunkte: 230
- Motorleistung: 90 PS
- Leistungsgewicht: 18,69 PS/t
- Höchstgeschwindigkeit: 25 km/h
- Geschwindigkeit rückwärts: 8 km/h
- Wannendrehgeschwindigkeit: 60 Grad/s
- Turmdrehgeschwindigkeit: 40 Grad/s
- Durchschlagskraft: 42/54/18
- Schaden: 40/40/42
- Zielerfassung: 1,8 s
- Genauigkeit: 0,48 m
- Feuerrate: 30 Schuss/min
- Nachladezeit: 2 s
- Schaden pro Minute: 1200
- Geschützneigung: 2 Grad
- Geschützrichtwinkel: 35 Grad
- Munitionsvorrat: 150 Schuss
- Granatentyp 1/Geschwindigkeit: AP/680 m/s
- Granatentyp 2/Geschwindigkeit: APCR/770 m/s
- Granatentyp 3/Geschwindigkeit: HE/600 m/s
- Sichtweite: 280 m
- Funkreichweite: 300 m
- Erkennbarkeitsbereich im Stillstand: 357,7 m
- Erkennbarkeitsbereich während Fahrt: 379,43 m
Panzerwagen 34/35
- Nation: Schweiz
- Stufe: II
- Klasse: Leichter Panzer
- Forschungskosten: 310 EP
- Kaufpreis: 3600 Silber
Das britische Unternehmen Vickers-Armstrongs Ltd. begann im Jahr 1934 mit der Produktion des Panzerwagen 34/35. Im selben Jahr erwarb die Schweiz zwei dieser Fahrzeuge, und 1935 vier weitere. Wie sein Vorgängermodell, der Renault FT, wurde der Panzerwagen 34/35 als leichter MG-Panzer für Test- und Ausbildungszwecke sowie für die Vorbereitung der Bildung von Panzerverbänden eingesetzt, kam jedoch bei der Schweizer Armee nie im Kampf zum Einsatz. Der Panzerwagen 34/35 diente als Zwischenstufe zwischen der Grundausbildung mit Panzern und dem praktischen Aufbau Schweizer Panzerverbände. Mit diesen Fahrzeugen begannen die Schweizer, nicht nur ihre Fertigkeiten in Einsätzen zu verfeinern, sondern auch ihre Fähigkeiten, importierte Panzerfahrzeuge in Eigenregie zu modifizieren.
Technische Daten: Panzerwagen 34/35 (vollständig verbessert)
- Matchmaking: Bis Stufe III
- Strukturpunkte: 300
- Motorleistung: 88 PS
- Leistungsgewicht: 22 PS/t
- Höchstgeschwindigkeit: 63 km/h
- Geschwindigkeit rückwärts: 20 km/h
- Wannendrehgeschwindigkeit: 47 Grad/s
- Turmdrehgeschwindigkeit: 42 Grad/s
- Durchschlagskraft: 58/82/26
- Schaden: 50/50/65
- Zielerfassung: 2,1 s
- Genauigkeit: 0,46 m
- Feuerrate: 24 Schuss/min
- Nachladezeit: 2,5 s
- Schaden pro Minute: 1200
- Geschützneigung: 8 Grad
- Geschützrichtwinkel: 25 Grad
- Munitionsvorrat: 96 Schuss
- Granatentyp 1/Geschwindigkeit: AP/740 m/s
- Granatentyp 2/Geschwindigkeit: APCR/1050 m/s
- Granatentyp 3/Geschwindigkeit: HE/500 m/s
- Sichtweite: 320 m
- Funkreichweite: 350 m
- Erkennbarkeitsbereich im Stillstand: 351,03 m
- Erkennbarkeitsbereich während Fahrt: 374,34 m
Panzerwagen 39
- Nation: Schweiz
- Stufe: III
- Klasse: Leichter Panzer
- Forschungskosten: 1760 EP
- Kaufpreis: 42 500 Silber
ČKD (Tschechoslowakei) begann im Jahr 1939 in Zusammenarbeit mit K+W Thun (Schweiz) mit der Produktion des Panzerwagen 39. Er war der erste Schweizer Panzer, der ernstzunehmende Panzerabwehrfähigkeiten besaß: Er war mit einem 24-mm-Geschütz vom Typ PzWgK 1938 ausgerüstet. Es bestanden zudem Pläne, ihn mit einem 47-mm-Geschütz aufzurüsten, doch diese wurden nie in die Tat umgesetzt. Während des Zweiten Weltkriegs wurden 24 Einheiten des Panzerwagen 39 in sechs Panzerverbände (PzW Det) mit jeweils vier Fahrzeugen eingeteilt, die den Aufklärungseinheiten der Divisionen unterstellt waren. Im Dezember 1940 wurden sie in drei Panzerkompanien (Pzw Kp) bestehend aus je acht Fahrzeugen umstrukturiert. Diese Gliederung blieb bis Kriegsende bestehen, und die Fahrzeuge wurden auch nach 1945 weiterhin für militärische Zwecke eingesetzt.
Technische Daten: Panzerwagen 39 (vollständig verbessert)
- Matchmaking: Bis Stufe IV
- Strukturpunkte: 400
- Motorleistung: 200 PS
- Leistungsgewicht: 25,4 PS/t
- Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h
- Geschwindigkeit rückwärts: 20 km/h
- Wannendrehgeschwindigkeit: 42 Grad/s
- Turmdrehgeschwindigkeit: 50 Grad/s
- Durchschlagskraft: 62/115/24
- Schaden: 50/50/65
- Zielerfassung: 1,7 s
- Genauigkeit: 0,37 m
- Feuerrate: 23,08 Schuss/min
- Nachladezeit: 2,6 s
- Schaden pro Minute: 1154
- Geschützneigung: 10 Grad
- Geschützrichtwinkel: 25 Grad
- Munitionsvorrat: 56 Schuss
- Granatentyp 1/Geschwindigkeit: AP/830 m/s
- Granatentyp 2/Geschwindigkeit: APCR/1050 m/s
- Granatentyp 3/Geschwindigkeit: HE/810 m/s
- Sichtweite: 330 m
- Funkreichweite: 650 m
- Erkennbarkeitsbereich im Stillstand: 326,9 m
- Erkennbarkeitsbereich während Fahrt: 356,52 m
Ram Mk. II
- Nation: Schweiz
- Stufe: IV
- Klasse: Mittlerer Panzer
- Forschungskosten: 6020 EP
- Kaufpreis: 143 000 Silber
Bei dem Ram Mk. II handelte es sich um eine kanadische Weiterentwicklung des M3 Lee, die von Montreal Locomotive Works (Kanada) entwickelt und von 1941 bis 1943 hergestellt wurde. Dabei wurde das amerikanische Fahrgestell beibehalten, jedoch mit einer niedrigeren Wanne und einem vollständig drehbaren Turm ausgestattet, der mit einem 6-Pfünder-Geschütz bestückt war, wodurch er in seiner Bauweise eher einem klassischen mittleren Panzer ähnelte. Ein Ram Mk. II wurde 1947 in Frankreich erworben und bis 1959 von der Schweizer Armee zu Forschungs- und Ausbildungszwecken eingesetzt. Anschließend wurde er auf einem Schießplatz für Zielübungen genutzt.
Technische Daten: Ram Mk. II (vollständig verbessert)
- Matchmaking: Bis Stufe V
- Strukturpunkte: 580
- Motorleistung: 400 PS
- Leistungsgewicht: 13,75 PS/t
- Höchstgeschwindigkeit: 38 km/h
- Geschwindigkeit rückwärts: 14 km/h
- Wannendrehgeschwindigkeit: 40 Grad/s
- Turmdrehgeschwindigkeit: 38 Grad/s
- Durchschlagskraft: 110/180/30
- Schaden: 75/75/100
- Zielerfassung: 2,5 s
- Genauigkeit: 0,41 m
- Feuerrate: 16,22 Schuss/min
- Nachladezeit: 3,7 s
- Schaden pro Minute: 1217
- Geschützneigung: 6 Grad
- Geschützrichtwinkel: 12 Grad
- Munitionsvorrat: 96 Schuss
- Granatentyp 1/Geschwindigkeit: AP/892 m/s
- Granatentyp 2/Geschwindigkeit: APCR/1219 m/s
- Granatentyp 3/Geschwindigkeit: HE/820 m/s
- Sichtweite: 330 m
- Funkreichweite: 450 m
- Erkennbarkeitsbereich im Stillstand: 357,31 m
- Erkennbarkeitsbereich während Fahrt: 379,04 m
L Pz-51
- Stufe: V
- Klasse: Leichter Panzer
- Forschungskosten: 42 190 EP
- Kaufpreis: 315 000 Silber
Anfang der 1950er Jahre beabsichtigte die Schweiz, einen mittleren Kampfpanzer aus dem Ausland zu erwerben, war jedoch aufgrund der weltpolitischen Umstände nicht in der Lage, das benötigte Fahrzeug innerhalb kurzer Zeit zu beschaffen. Daher erwarb man als Notlösung 200 Fahrzeuge vom Typ AMX-13 von Frankreich, die in der Schweiz die Bezeichnung „Leichter Panzer 51“ erhielten. AMX hatte bereits 1946 mit der Entwicklung des AMX-13 begonnen, doch erst Anfang der 1950er Jahre stiegen die Produktionszahlen deutlich an. Diese Fahrzeuge leisteten von 1954 bis 1980 in der Schweiz Dienst. Diese Erfahrungen veranlassten die Schweiz dazu, sich mit dem Gedanken einer eigenen Panzerproduktion zu befassen und das KW-30-Programm ins Leben zu rufen, aus dem später der Panzer 58 und der Panzer 61 hervorgingen.
Technische Daten: L Pz-51 (vollständig verbessert)
- Matchmaking: Bis Stufe VII
- Strukturpunkte: 550
- Motorleistung: 350 PS
- Leistungsgewicht: 24,14 PS/t
- Höchstgeschwindigkeit: 61 km/h
- Geschwindigkeit rückwärts: 23 km/h
- Wannendrehgeschwindigkeit: 40 Grad/s
- Turmdrehgeschwindigkeit: 42 Grad/s
- Durchschlagskraft: 108/160/38
- Schaden: 110/110/175
- Zielerfassung: 2,1 s
- Genauigkeit: 0,4 m
- Feuerrate: 11,82 Schuss/min
- Nachladezeit: 11,3 s
- Schaden pro Minute: 1300
- Magazingröße: 4
- Intra-Magazin-Nachladen: 3 s
- Geschützneigung: 6 Grad
- Geschützrichtwinkel: 9 Grad
- Munitionsvorrat: 36 Schuss
- Granatentyp 1/Geschwindigkeit: AP/790 m/s
- Granatentyp 2/Geschwindigkeit: APCR/1000 m/s
- Granatentyp 3/Geschwindigkeit: HE/753 m/s
- Sichtweite: 360 m
- Funkreichweite: 750 m
- Erkennbarkeitsbereich im Stillstand: 322,55 m
- Erkennbarkeitsbereich während Fahrt: 322,55 m
KW 30 1952
- Stufe: VI
- Klasse: Mittlerer Panzer
- Forschungskosten: 36 650 EP
- Kaufpreis: 920 000 Silber
Ein Prototyp der Variante KW 30 1952 wurde im Jahr 1952 von den Eidgenössischen Konstruktionswerkstätten Thun (K+W Thun) hergestellt. Dies war einer der ersten Schritte bei der Eigenentwicklung eines Schweizer mittleren Panzers, nachdem 1951 beschlossen worden war, ein nationales Programm zur Entwicklung eines 30-Tonnen-Panzers in die Wege zu leiten. Der KW 30 1952 wurde nie an die Streitkräfte übergeben, da er als Testprototyp diente. Er wurde mit einem 90-mm-Geschütz ausgerüstet und verfügte über ein vom deutschen Tiger abgeleitetes Getriebe. Die Schweiz strebte eine eigene Lösung an, stützte sich dabei jedoch auf technische Entwürfe, die nach dem Krieg zur Verfügung standen.
Technische Daten: KW 30 1952 (vollständig verbessert)
- Matchmaking: Bis Stufe VII
- Strukturpunkte: 875
- Motorleistung: 600 PS
- Leistungsgewicht: 18,18 PS/t
- Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h
- Geschwindigkeit rückwärts: 20 km/h
- Wannendrehgeschwindigkeit: 44 Grad/s
- Turmdrehgeschwindigkeit: 42 Grad/s
- Durchschlagskraft: 154/198/45
- Schaden: 240/240/320
- Zielerfassung: 2,5 s
- Genauigkeit: 0,38 m
- Feuerrate: 7,23 Schuss/min
- Nachladezeit: 8,3 s
- Schaden pro Minute: 1735
- Geschützneigung: 10 Grad
- Geschützrichtwinkel: 25 Grad
- Munitionsvorrat: 48 Schuss
- Granatentyp 1/Geschwindigkeit: AP/1000 m/s
- Granatentyp 2/Geschwindigkeit: APCR/1250 m/s
- Granatentyp 3/Geschwindigkeit: HE/950 m/s
- Sichtweite: 370 m
- Funkreichweite: 720 m
- Erkennbarkeitsbereich im Stillstand: 348,62 m
- Erkennbarkeitsbereich während Fahrt: 372,72 m
KW 30 1957
- Stufe: VII
- Klasse: Mittlerer Panzer
- Forschungskosten: 87 700 EP
- Kaufpreis: 1 369 000 Silber
K+W Thun setzte sein Projekt zur Entwicklung einer eigenen Plattform für mittlere Panzer fort und konzipierte den Prototyp KW 30 1957. Der KW 30/57 war ein Übergangsprototyp zwischen dem KW-30-Programm und dem späteren Panzer 58. Besonders hervorzuheben war die 20-mm-Maschinenkanone von Oerlikon-Bührle, die ergänzend zum Hauptgeschütz eingesetzt wurde. Hierbei handelte es sich um ein erstes Experiment der Schweizer Panzerschule, bei dem ein herkömmliches Maschinengewehr durch eine stärkere Bewaffnung ersetzt wurde, mit der leicht gepanzerte Ziele bekämpft werden sollten.
Technische Daten: KW 30 1957 (vollständig verbessert)
- Matchmaking: Bis Stufe IX
- Strukturpunkte: 1100
- Motorleistung: 600 PS
- Leistungsgewicht: 17,14 PS/t
- Höchstgeschwindigkeit: 51 km/h
- Geschwindigkeit rückwärts: 20 km/h
- Wannendrehgeschwindigkeit: 42 Grad/s
- Turmdrehgeschwindigkeit: 40 Grad/s
- Geschützneigung: 10 Grad
- Geschützrichtwinkel: 25 Grad
- Hauptgeschütz
- Durchschlagskraft: 174/226/42
- Schaden: 180/180/230
- Zielerfassung: 2,1 s
- Genauigkeit: 0,36 m
- Feuerrate: 8,82 Schuss/min
- Nachladezeit: 6,8 s
- Schaden pro Minute: 1588
- Munitionsvorrat: 48 Schuss
- Granatentyp 1/Geschwindigkeit: AP/1020 m/s
- Granatentyp 2/Geschwindigkeit: APCR/1020 m/s
- Granatentyp 3/Geschwindigkeit: HE/940 m/s
- Sekundärgeschütz
- Durchschlagskraft: 51/15
- Schaden: 11/15
- Zielerfassung: 1,5 s
- Genauigkeit: 0,4 m
- Feuerrate: 78,6 Schuss/min
- Nachladezeit: 20 s
- Schaden pro Minute: 865
- Munitionsvorrat: 240 Schuss
- Magazingröße: 30
- Intra-Magazin-Nachladen: 0,1 s
- Granatentyp 1/Geschwindigkeit: AP/1100 m/s
- Granatentyp 2/Geschwindigkeit: HE/1100 m/s
- Sichtweite: 370 m
- Funkreichweite: 720 m
- Erkennbarkeitsbereich im Stillstand: 341,11 m
- Erkennbarkeitsbereich während Fahrt: 367,19 m
Panzer 58
- Stufe: VIII
- Klasse: Mittlerer Panzer
- Forschungskosten: 142 700 EP
- Kaufpreis: 2 420 000 Silber
K+W Thun nahm im Jahr 1957 die Produktion auf und fertigte zwei Prototypen sowie zehn Vorserienfahrzeuge an. Der Panzer 58 diente bis zur Einführung der Serienversion des Panzer 61 als Übergangsmodell. Dieses Fahrzeug wurde nicht lange als eigenständiges Modell eingesetzt, sondern wurde später auf den Panzer-61-Standard aufgerüstet. Der Panzer 58 diente als eine Art „Panzerlabor“, mit dem die Schweiz verschiedene Optionen in Bezug auf die Bewaffnung erprobte. Diese reichten von einem 90-mm-Geschütz über den britischen 20-Pfünder bis hin zum 105-mm-Geschütz L7. Ziel war es, den künftigen Standard für den eigenen mittleren Panzer zu entwickeln.
Technische Daten: Panzer 58 (vollständig verbessert)
- Matchmaking: Bis Stufe X
- Strukturpunkte: 1400
- Motorleistung: 600 PS
- Leistungsgewicht: 16,92 PS/t
- Höchstgeschwindigkeit: 51 km/h
- Geschwindigkeit rückwärts: 20 km/h
- Wannendrehgeschwindigkeit: 46 Grad/s
- Turmdrehgeschwindigkeit: 42 Grad/s
- Geschützneigung: 10 Grad
- Geschützrichtwinkel: 25 Grad
- Hauptgeschütz
- Durchschlagskraft: 212/259/45
- Schaden: 300/300/390
- Zielerfassung: 1,9 s
- Genauigkeit: 0,34 m
- Feuerrate: 6,82 Schuss/min
- Nachladezeit: 8,8 s
- Schaden pro Minute: 2045
- Munitionsvorrat: 48 Schuss
- Granatentyp 1/Geschwindigkeit: AP/1000 m/s
- Granatentyp 2/Geschwindigkeit: APCR/1250 m/s
- Granatentyp 3/Geschwindigkeit: HE/1000 m/s
- Sekundärgeschütz
- Durchschlagskraft: 51/15
- Schaden: 11/15
- Zielerfassung: 1,5 s
- Genauigkeit: 0,4 m
- Feuerrate: 82,95 Schuss/min
- Nachladezeit: 18,8 s
- Schaden pro Minute: 912
- Munitionsvorrat: 240 Schuss
- Magazingröße: 30
- Intra-Magazin-Nachladen: 0,1 s
- Granatentyp 1/Geschwindigkeit: AP/1100 m/s
- Granatentyp 2/Geschwindigkeit: HE/1100 m/s
- Sichtweite: 400 m
- Funkreichweite: 720 m
- Erkennbarkeitsbereich im Stillstand: 347,04 m
- Erkennbarkeitsbereich während Fahrt: 371,53 m
Panzer 61
- Stufe: IX
- Klasse: Mittlerer Panzer
- Forschungskosten: 256 290 EP
- Kaufpreis: 3 450 000 Silber
Das Schweizer Unternehmen K+W Thun nahm im Jahr 1961 die Produktion des Panzer 61 auf. Der Panzer 61 war der erste von der Schweiz selbst entwickelte Panzer, der zur Serienreife gelangte: Nach dem Versuchsmodell Panzer 58 erprobte die Schweiz nicht mehr nur ihre eigenen Konstruktionen, sondern verfügte nun über einen vollwertigen Serienpanzer. Im Rahmen des Programms von 1961 wurden insgesamt 150 Einheiten des Panzer 61 in Auftrag gegeben, die ab 1965 an die Panzereinheiten der Schweizer Armee ausgeliefert wurden. Das Fahrzeug verrichtete bis 1994/1995 seinen Dienst. Im Laufe seiner Dienstzeit wurde es im Rahmen des Programms „Änderungsaktionen“ schrittweise modernisiert, wodurch es weitgehend den Standards des Panzer 68 angeglichen wurde.
Sobald ihr diesen Panzer habt, schnappt euch das „Butatsch Cun Ilgs“-Skin, das ihr unter „Anpassungen“ findet, um eure Garage mit etwas Schweizer Folklore aufzupeppen.
Technische Daten: Panzer 61 (vollständig verbessert)
- Matchmaking: Bis Stufe X
- Strukturpunkte: 1700
- Motorleistung: 600 PS
- Leistungsgewicht: 15,11 PS/t
- Höchstgeschwindigkeit: 51 km/h
- Geschwindigkeit rückwärts: 20 km/h
- Wannendrehgeschwindigkeit: 44 Grad/s
- Turmdrehgeschwindigkeit: 42 Grad/s
- Geschützneigung: 10 Grad
- Geschützrichtwinkel: 25 Grad
- Hauptgeschütz
- Durchschlagskraft: 268/301/105
- Schaden: 390/390/480
- Zielerfassung: 2,3 s
- Genauigkeit: 0,33 m
- Feuerrate: 5,36 Schuss/min
- Nachladezeit: 11,2 s
- Schaden pro Minute: 2090
- Munitionsvorrat: 50 Schuss
- Granatentyp 1/Geschwindigkeit: APCR/1478 m/s
- Granatentyp 2/Geschwindigkeit: APCR/1427 m/s
- Granatentyp 3/Geschwindigkeit: HESH/731 m/s
- Sekundärgeschütz
- Durchschlagskraft: 51/15
- Schaden: 11/15
- Zielerfassung: 1,5 s
- Genauigkeit: 0,4 m
- Feuerrate: 90,91 Schuss/min
- Nachladezeit: 16,9 s
- Schaden pro Minute: 1000
- Munitionsvorrat: 240 Schuss
- Granatentyp 1/Geschwindigkeit: AP/1100 m/s
- Granatentyp 2/Geschwindigkeit: HE/1000 m/s
- Sichtweite: 410 m
- Funkreichweite: 720 m
- Erkennbarkeitsbereich im Stillstand: 347,04 m
- Erkennbarkeitsbereich während Fahrt: 371,53 m
Panzer 74
- Stufe: X
- Klasse: Mittlerer Panzer
- Forschungskosten: 345 000 EP
- Kaufpreis: 6 100 000 Silber
Der Panzer 74 wurde nie in Dienst gestellt: Es handelte sich bei ihm um ein Schweizer Projekt zur Entwicklung eines neuen Kampfpanzers, das 1969 als Reaktion auf die mittlerweile veraltete Panzerung des Panzer 68 ins Leben gerufen wurde. Das Projekt wurde aufgrund zu hoher Kosten und der Entscheidung, den Panzer 68 zu modernisieren und im Dienst zu belassen, nicht zur Serienreife gebracht. Der Panzer 74 war eher eine „Konstruktionsplattform“ denn ein fertiger Panzer. Es wurden für ihn sechs verschiedene Turmvarianten in Betracht gezogen, darunter eine mit automatischem Lademechanismus, sowie zwei Laufwerkvarianten, eine mit einer Drehstabfederung und eine mit einer hydropneumatischen Federung. Es wurden zwei Bewaffnungsvarianten in Betracht gezogen, das 105-mm-Geschütz L7 und das 120-mm-Geschütz L11, was den Trend der Schweiz zu schwereren Kampfpanzern in den 1970er Jahren widerspiegelte.
Technische Daten: Panzer 74 (vollständig verbessert)
- Matchmaking: Bis Stufe X
- Strukturpunkte: 2000
- Motorleistung: 1000 PS
- Leistungsgewicht: 21,74 PS/t
- Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
- Geschwindigkeit rückwärts: 26 km/h
- Wannendrehgeschwindigkeit: 42 Grad/s
- Turmdrehgeschwindigkeit: 40 Grad/s
- Durchschlagskraft: 270/326/140
- Schaden: 400/400/515
- Zielerfassung: 2,1 s
- Genauigkeit: 0,36 m
- Feuerrate: 5,71 Schuss/min
- Nachladezeit: 10,5 s
- Schaden pro Minute: 2284
- Geschützneigung: 10 Grad
- Geschützrichtwinkel: 18 Grad
- Munitionsvorrat: 64 Schuss
- Granatentyp 1/Geschwindigkeit: APCR/1372 m/s
- Granatentyp 2/Geschwindigkeit: APDS/1350 m/s
- Granatentyp 3/Geschwindigkeit: HESH/971 m/s
- Sichtweite: 410 m
- Funkreichweite: 750 m
- Erkennbarkeitsbereich im Stillstand: 341,11 m
- Erkennbarkeitsbereich während Fahrt: 367,19 m